Der S-Bahnhof Düsseldorf-Hamm liegt in unmittelbarer Nähe zum Rhein zwischen dem ländlichen Stadtteil Hamm und dem industriellen Teil des Hafengebiets.
Bei der Gestaltung der 6 mal 20 m großen Wand durfte die Pfarrkirche St. Blasius genauso wenig fehlen, wie die Rheinbrücke, die Industrieanlagen und ganz traditionell die Kappes (Kohlköpfe).
Rechts neben dem Treppenaufgang sieht man den blauen Umriss des Stadtteiles, dahinter den Verlauf des Rheins.
Entwurf/Gestaltung: M. Hennig, F. Buckermann
Organisation: A. Karategin
September 2020
Der Bahnhof Benrath ist ein wichtiger vorgelagerter Regionalbahnhof und S-Bahnstation für den gesamten Düsseldorfer Süden. Er wird von einer Vielzahl von Pendler*innen, Schüler*innen und Arbeiter*innen im nahen Industriegebiet täglich genutzt.
Die Gestaltung des Bahnhofs Benrath basiert hauptsächlich auf Architektur, Formen, Fragmenten, Botanik und Eindrücken aus dem Benrather Schloss und dem Schlosspark – teils stark abstrahiert, teils eindeutig dargestellt.
Wer besonders aufmerksam ist, kann auch die Schriftzüge „Benrath“ und „Düsseldorf“ entdecken.
Das Farbkonzept wurde an dem hinteren, grünen Teil, der Architekten Agirbas/Wienstroer 2010 angepasst.
Entwurf/Gestaltung: F. Buckermann, M. Hennig, K. Jakson
Organisation: A. Karategin
November 2020
Im Auftrag der DB Station & Service AG wurden 2020 die Stadtbahnhöfe in Düsseldorf Hamm, Benrath und Oberbilk neu gestaltet.
Unter der Kuration von Verbunt e.V. wurden diese an unterschiedliche Künstler*innenteams vergeben. Die Gestaltungen orientieren sich dabei jeweils an den Standorten und Stadtteilen.
2021 kamen weitere neun Stationen hinzu, bei denen wir die Organisation, Kuration oder Gestaltung für die Deutsche Bahn übernommen haben.
Website: verbuntbahn.de
Bei unseren Jahresausstellungen präsentieren wir die entstandenen Arbeiten und bieten den jungen Künstler*innen eine professionelle Plattform.
Gleichzeitig nutzen wir als Verein die Gelegenheit zur Reflektion und zur Darstellung unserer Arbeit. Außerdem nehmen wir jede Chance wahr, der Jugendkunst einen Platz in Ausstellungen und bei den etablierten Kunstevents der Stadt einzuräumen.